JHB

URL: geusemer-jagdhornblaeser.de/?Presse

Presse


Hier finden Sie das Pressearchiv

>> Bericht zu den Maievents 2017

Der Tanz in den Mai am 30. April ist bei den Geusemer Jagdhornbläsern in den vergangenen Jahren zur Tradition geworden; für 2017 sollte jedoch ein neues Konzept her. So fand das Event in diesem Jahr bereits am 29.4. unter dem Motto "Geusemer Partynacht" statt. Musikalisch wurde diese begleitet vom beliebten Power-Party-Team aus Leeheim untermalt von einigen Tanzeinlagen. Trotz kalter Temperaturen am Abend war das Festzelt am Niersteiner Weg in Geinsheim gut gefüllt. "Die Stimmung war klasse, alles ist friedlich verlaufen", so Vereinsvorsitzender Maik Roth.


Am 30. April galt es dann, das Vereinsgelände für die Feier am 1. Mai herzurichten. "Dies war viel entspannter als sonst, wenn wir morgens nach der Party aufräumen und um 11 Uhr bereits neue Gäste erwarten", so Roth.

Enttäuscht zeigten sich Vereinsmitglieder und Helfer dann am nächsten Tag, der nur wenige Regenlücken aufwies. Dennoch wurde alles für die Besucher des 17. Maifestes hergerichtet, der Grill befeuert, das Spanferkel angeheizt, die Kuchentheke bestückt sowie Fassbier und frischer Äppelwoi angezapft. Nur die Hüpfburg konnte aufgrund des schlechten Wetters nicht aufgebaut werden. "Viele Geinsheimer und auch einige Auswärtige haben dennoch den Weg ins Festzelt gefunden, auch wenn es bei weitem nicht so viele waren wie in den vergangenen Jahren", resümiert der Vorsitzende.

Der Verein hatte sich wie immer um ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm gekümmert, angefangen beim Musiker Karl-Heinz Alig, über die Zumba Kids, den Dudelsackbläser Florian Faust bis hin zu den Schwarzbachtrommlern.
Die Jagdhornbläser bedanken sich bei allen Helfern für die tatkräftige Unterstützung und hoffen, dass auch im nächsten Jahr wieder viele mit dabei sind.

 Dudelsack_17.jpg
schwarzbachtrommler_17.jpg

>> Hubertumessen in Geinsheim und Astheim als musikalisches Highlight

Nach dem positiven Feedback der letzten drei Jahre hatten sich die Geusemer Jagdhornbläser erneut dazu entschlossen, eine Hubertusmesse auszurichten. Nach langen und intensiven Proben war es am Samstag, den 5.11., soweit: Die Besucher konnten sich in der evangelischen Kirche in Geinsheim (die katholische Kirche wird zur Zeit renoviert) vom Repertoire des Vereins überzeugen. Hierfür war die Kirche weidmännisch dekoriert worden.

 

Gespielt wurde das gleiche Programm, das auch am folgenden Tag in der katholischen Kirche in Astheim präsentiert werden sollte: Die Eröffnungsfanfare, Teil A-C von Weidmannsheil, der Hubertusmarscn und der Jägermarsch Nr. 1 untermalten die Messfeierlichkeiten mit Pfarrer Günter Dieter Loch. Zur Kommunion intonierten Übungsleiter Karl-Heinz Alig und Bläser Florian Faust "Heilig, heilig" von Schubert mit der Trompete.

 

Im Anschluss an die Messe verließen die Bläser ihren Platz auf der Empore und spielten noch drei Stücke vor dem Altar: Die Festliche Fanfare, das Kyrie und "Il Silenzio". "Wir bedanken uns bei den beiden katholischen Kirchen Geinsheim und Astheim und freuen uns über das zahlreiche Erscheinen der Besucher", so der Vereinsvorsitzende Maik Roth in seiner kurzen Ansprache nach den Messen, wo er zudem die 10-köpfige Bläsergruppe vorstellte. "Trotz der vielen Arbeit im Vorfeld ist es toll zu erleben, was wir musikalisch auf die Beine gestellt haben", so Roth.

 

Das schreibt die Prese:

 

Main-Spitze/Echo


Gruppenbild Geinsheim.jpg

 

 Impressionen der Hubertusmessen 2016 

vor dem Altar1.jpg

>> "Volles Blech" mit den Posaunenchören Geinsheim und Leeheim

Gemeinsam spielt es sich besser...Getreu diesem Motto hatten sich die Posaunenchöre aus Geinsheim und Leeheim sowie die Geusemer Jagdhornbläser für ein gemeinsames Konzert in der evangelischen Kirche in Geinsheim zusammengetan und präsentierten dem Publikum am Sonntag, den 9.10. ein buntes Repertoire.

Neben Klassikern aus Vergangenheit und Zukunft wurden auch kurze Geschichten und Anekdoten zu den einzelenen Stücken vorgetragen. Die Jagdhornbläser intonierten den Parforcehornmarsch und die Festliche Fanfare, die auch bei den Hubertusmessen im November (5.11. in Geinsheim/ 6.11. in Astheim) zu hören sein wird. Auch hierzu schon eine herzliche Einladung.

Als besonderes Highlight gab es am Ende des Konzertes noch ein gemeinsames Stück aller drei Musikgruppen zu hören, die bekannte Ouvertüre aus Wilhelm Tell von Rossini. Diese hatte der musikalische Übungsleiter der Geusemer Jagdhornbläser, Karl-Heinz Alig, für die Jagdhörner so arrangiert, dass sie auch zu mit den anderen Blasinstrumenten kompatibel ist. Das Publikum zeigte sich vom Konzert hellauf begeistert.

Die Geusemer Jagdhornbläser bedanken sich an dieser Stelle nochmals für die Gelegenheit, beim Konzert mitwirken zu dürfen.

 

volles_blech.jpg
 

>> Gut besuchte Hubertusmessen in Geinsheim und Astheim

 

hubertus_astheim.jpg

 

Gleich zweimal spielten die Geusemer Jagdhornbläser sowie die Jagdhorn-Teens Anfang November zur Hubertusmesse auf: Am Samstagabend intonierte die Bläsergruppe in der St. Ulrich Kirche Geinsheim und beeindruckte das Publikum mit Stücken wie dem "Hubertusmarsch", "Weidmannsheil" und einem Trompetenarrangement von "Heilig, heilig". Im Anschluss an die Messe sorgte der Pfarrgemeinderat für ein reichhaltiges Abendessen, das von den Besuchern gerne angenommen wurde.

Am Sonntag stand das gleiche Programm auch in Astheim auf dem Programm, wo die St. Petrus in Ketten Kirche gut gefüllt war. Bei schönstem Sonnenschein wurde nach der Messe noch der "Parforcehornmarsch" sowie das "Kyrie" aus der Hubertusmesse vor der Kirche vorgetragen, bevor es auch hier ein üppiges Mittagsessen im Pfarrhaus gab.

Der Verein bedankt sich bei den beiden Pfarrgemeinden für die Möglichkeit, in diesem Rahmen aufzuspielen, bei allen Helfern, die die Messen vorbereitet haben, bei den Gastbläsern und natürlich beim Übungsleiter Karl-Heinz Alig.

 

hubertus_geinsheim.jpg

>> Musikalische Highlights beim traditionellen Maifest (Mai 2015)

 

 alphornblaeser.jpg

 

Trotz schlechter Wetterprognose ließen es sich die Geinsheimer aber auch viele auswärtige Gäste nicht nehmen, am 30.04. und 01.05. rund um das Festzelt bei den Geusemer Jagdhornbläsern zu feiern. Dabei gab es in diesem Jahr die ein oder andere musikalische Überraschung.

In der Woche vor dem Fest hatten die Vereinsmitglieder und -freunde bereits beim Zeltaufbau ganze Arbeit geleistet. Die Mühe hat sich gelohnt: Beim Tanz in den Mai strömten viele zahlreiche Besucher an den Niersteinerweg um bereits zum dritten Jahr in Folge mit der Band "mission possible" zu feiern, die auch dieses Mal wieder bekannte Songs für jeden Geschmack dabei hatte.

Nachdem die letzten Besucher das Zelt verlassen hatten, ging es direkt mit den Aufräumarbeiten und den Vorbereitungen für das Maifest weiter, denn bereits um 11 Uhr erwarteten die Jagdhornbläser ihre nächsten Gäste. Pünktlich um 12 Uhr wurde dann das Spanferkel, zubereitet von Ralf Heizenröder, angeschnitten und von den Jagdhorn-Teens mit dem Klassiker "Sau ist tot" in Szene gesetzt.

Vorsitzender Maik Roth begrüßte die Besucher und machte gleich auf die Highlights im Programm aufmerksam. Neben der Kindertanzgruppe "Zumba Kids" vom SV 07 Geinsheim, gaben sich erneut die Schwarzbachtrommler die Ehre. Besonders gespannt erwartet war die Premiere der neuen Alphörner, die von drei aktiven Bläsern gespielt werden. Sven Hügel, Marco Schaffner und Florian Faust hatten ihr erstes Stück mit den Hörnern einstudiert. Die gewünschte Zugabe scheiterte daran, dass sich das Repertoire bisher auf dieses eine Stück beschränkt. Dafür ging es im Programm noch mit einem Dudelsacksolo, ebenfalls von Florian Faust in Begleitung von Sven Hügel am Schlagzeug, weiter, gefolgt von einem zweiten Auftritt der Jagdhorn-Teens. Für die Unterhaltung zwischen den Auftritten und am Abend sorgte Übungsleiter und Unterhaltungsmusiker Karl-Heinz Alig, der zudem für seine langjährige Tätigkeit bei den Bläsern mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet wurde. Abgelöst wurde er von DJ Marco Kreil, der es mit seiner Musikauswahl schaffte, die Bühne mit tanzenden Besuchern zu füllen.

Besonderer Dank geht auch in diesem Jahr wieder an die zahlreichen Helfer und Sponsoren: Den Rhoibazis für ihren Einsatz beim Thekendienst bzw. Ausschank von Bier und Apfelwein, der Firma Fritsch für das gestiftete Auto, das von den kleinen Besuchern bemalt wurde, der Felsengrotte für die Spende von Eis, das von den Jagdhorn-Teens zusammen mit Waffeln verkauft wurde, den zahlreichen Kuchenspendern, die die Kuchentheke gefüllt haben, der Metzgerei Schönau für die Fleischlieferung sowie allen Helfern, die in der Sektbar, an der Kasse, am Grill und beim Auf- und Abbau angepackt haben.

 

Lesen Sie hier, was das Groß-Gerauer ECHO schreibt

Lesen Sie hier, was die Main-Spitze schreibt


>> Jahreshauptversammlung am 15. März 2015

Lesen Sie hier, was das Echo dazu schreibt

Lesen Sie hier, was die Main-Spitze schreibt


>> Goldene Wutz für Metzgerei Schönau (Dezember 2014)

Die Weihnachtsfeier der aktiven Jagdhornbläser am 20. Dezember bildete auch im Jahr 2014 einen der Höhepunkte des Vereinslebens. Zu dem Event hatte der Verein alle Partner und Familienmitglieder geladen, so dass das Vereinsheim am Niersteiner Weg gut gefüllt war.

 Für das leibliche Wohl sorgte die Metzgerei Schönau, die es ab sofort nicht mehr in Geinsheim gibt, da Herr Schönau sich in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat. Der Vereinsvorsitzende Maik Roth nutzte die Gelegenheit sich bei Gerd und Käthe Schönau für die jahrelange zuverlässige Belieferung mit Fleisch- und Wurstwaren (vor allem beim Vereinsfest am 1. Mai) zu bedanken. "Auf Herrn Schönau konnten wir uns immer verlassen und wenn es mal an etwas fehlte, hat er auch spontan Pommes, Senf oder Weck nachgeliefert", resümiert Roth. Zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Sven Hügel überreichte er eine Urkunde und die "goldene Wutz".

Danach ließ es die Bläserfamilie richtig krachen und verbrachte einen schönen Abend mit Wichteln, gemeinsamen Spielen und natürlich viel Bläserklönschnack.

ehrung_schoenau.jpg

 

>> Weidmännische Messe in Astheim (November 2014)

Die inten)sive Vorarbeit hatte sich gelohnt: Am Sonntag, den 09. November spielten die Geusemer Jagdhornbläser in der katholischen Kirchengemeinde St. Petrus in Ketten auf und erfreuten das Publikum mit weidmännischen Instrumentalstücken, die sich in die Liturgie der Messfeier einfügten. Hierfür war vor dem Altar jägerliche Dekoration angebracht worden, was auf großes Lob beim Publikum stieß. „Wir haben uns gefreut, an der Messe mitwirken zu können und haben hierfür insbesondere bei unserem Probewochenende im Oktober fleißig geübt“, betont der musikalische Übungsleiter der Jagdhornbläser, Karl-Heinz Alig. Neben dem Hubertusmarsch und dem Jägermarsch Nummer 1, griff Alig zudem auch zur Trompete, was die festliche Stimmung in der Kirche optimal unterstrich.

 Zum Abschluss gab es als besonderes Schmankerl vor der Kirche noch ein gemeinsames Stück mit der Jugendgruppe Jagdhorn-Teens, die ebenfalls viel Arbeit in die Vorbereitung gesteckt hatte.Das anschließende gemeinsame Mittagsessen mit der Pfarrgemeinde hatten sich die Jagdhornbläser dann auch redlich verdient. „Die Geusemer Jagdhornbläser bedanken sich beim Kirchenvorstand und allen Gemeindemitgliedern für die Gelegenheit, in diesem Rahmen auftreten zu dürfen“, resümiert Maik Roth, Vorsitzender des Vereins.

 >> Lesen Sie hier, was die Main-Spitze dazu schreibt

 

jhb_hubertus14.jpg 

 

>> Vorbereitungen für Hubertusmesse laufen auf Hochtouren (November 2014)

Am 9. November ist es soweit; die Geusemer Jagdhornbläser sowie die Jugendgruppe Jagdhorn-Teens gestalten erneut die Hubertusmesse in der katholischen Kirche in Astheim mit. Hierfür bedarf es natürlich sorgfältiger Vorbereitung. Somit stand das Jagdhornbläser Probewochenende auf Burg Schwarzenfels (Sinntal) vom 24. bis 26.10. ganz im Zeichen der weidmännischen Bläserstücke, die bei der Messe intoniert werden sollen.

 

jhb_probewochende.jpg

Die gesamte Jagdhornbläserfamilie hatte sich dabei auf der Burg einquartiert, wo Übungsleiter Karl-Heinz Alig der Gruppe alles abverlangte. Auch die Jagdhorn-Teens feilten mit Jugendwart Benjamin Schöpf an der Technik. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt und die Abendstunden klangen bei gemeinsamem Karaoke und Klönen sehr gesellig und entspannt aus. „Ein rundum gelungenes Wochenende mit der ganzen Bläserfamilie“, freut sich der Vorsitzende Maik Roth.

 Bereits eine Woche zuvor ließ es sich ein Teil der Jagdhornbläser bei einer Wingertfahrt „über´m Rhoi“ gut gehen und konnte hierbei noch die letzten Sonnenstrahlen des Oktobers genießen. Im Anschluss wurde dem neugewonnenen Bläser Tom Zecher, der im Bläserheim seinen 18. Geburtstag feierte, ein Ständchen gebracht. Der Verein wünscht Tom an dieser Stelle nochmals alles Gute zu seinem Ehrentag.

 

>> Auftrittpremiere mit evangelischem Posaunenchor (Juli 2014)

Ein ereignisreiches Juli-Wochenende liegt hinter den Geusemer Jagdhornbläsern. Bei tropischen Temperaturen galt es gleich zwei Auftritte bei Vereinsmitgliedern zu bestreiten.

Los ging es am 18. Juli beim Nachbarn und Helfer der Jagdhornbläser Holger Geisel, der auf dem Vereinsgelände des ASV Geinsheim feierte. Den Anfang machten die Jagdhorn-Teens, die das Geburtstagskind mit waidmännischen Instrumentalstücken erfreuten und vom Publikum begeisterten Applaus ernteten. Auch die erwachsenen JHB wussten zu überzeugen und nutzen den Auftritt zudem um ihre neue Auftrittuniform zu präsentieren; samtene Westen und neue Hüte.

 

teens_holger.jpg


Am Samstag stand dann das nächste Großereignis bevor: Die Hochzeit von Vereinsmitglied Ralf Sonneck und Tina Schicker, die auf das Vereinsgrundstück der Jagdhornbläser eingeladen hatten. Da die Braut seit Jahren beim evangelischen Posaunenchor Geinsheim spielt, wurde die Idee geboren, einen gemeinsamen Auftritt zum Fest zu arrangieren. Hierbei leisteten die beiden Übungsleiter Karl-Heinz Alig und Torsten Konrad ganze Arbeit und sorgten dafür, dass beide Gruppen gut harmonierten. Das Ergebnis kam bei den Gästen sehr gut an, sogar eine Zugabe wurde gefordert. Auf dem Programm stand neben dem hessischen Jägermarsch und dem Silenzio auch die Eröffnungsfanfare aus der Oper Wilhelm Tell von Richard Wagner. Für Maik Roth, Vorsitzender der Jagdhornbläser steht fest: „Das ist bestimmt nicht der letzte gemeinsame Auftritt.“ Die Geumsemer Jagdhornbläser bedanken sich recht herzlich bei Holger Geisel und dem Brautpaar für die Einladung und wünschen an dieser Stelle nochmal alles Gute.

 

hochzeit_ralf.jpg

>> Ein Halali von den Gletschern des Ötztals (Juni 2014)

Bei schönstem Pfingstwetter machten sich die Geusemer Jagdhornbläser e.V. auch in diesem Jahr auf zu ihrem legendären Ausflug. Ziel waren dieses Mal die Alpen und die schöne Bergkulisse des Ötztals. Gleich nach der Ankunft ging es hoch auf den 3000er Gletscher, wo die Bläser eine Führung gebucht hatten und sich auch professionell abseilten. Weidmännische Töne hinein ins Tal durften dabei natürlich nicht fehlen. Zurück im Tal wurden dann die urigen Holzhäuser bezogen, die das Vereinsdomizil bilden sollten. Das Programm am heißen Wochenende ließ keine Wünsche offen: Egal ob Rafting, Hüttenwanderung oder Baden im Bergsee, die JHB ließen es sich gut gehen. Am Abend stand dann jeweils Grillen zur Stärkung auf dem Programm bevor die Area 47 unsicher gemacht wurde, wo u. a. eine Coverband von ACDC aufspielte. Auch 2014 können die Bläser wieder mit Stolz und Freude auf ihren Ausflug und die gemeinsamen Erlebnisse zurückblicken.

 

JHB_1.jpg

 

 >>Maievents dank großartiger Helfer wieder ein voller Erfolg

Schon von weitem sind Sie an ihren schwarz-grünen T-Shirts zu erkennen: Die Helfer der Jagdhornbläser, die auch in diesem Jahr wieder dafür gesorgt haben, dass das Festzelt am Niersteiner Weg sehr gut besucht war und es an nichts fehlte. Maiparty und Maifest zählen somit auch in diesem Jahr zu den erfolgreichsten Maievents des Kreises Groß-Gerau.

Los ging es am 30.4. beim "Tanz in den Mai" mit rockiger Livemusik der Band Mission Possible, die bereits im letzten Jahr überzeugte. „Eine durchweg friedliche und ausgelassene Feier“, resümiert Sektbarchef Marco Schaffner, der zusammen mit seinem Team für die entsprechende Getränkeauswahl sorgte. Trotz Gewitterschauer vor dem Festzelt ließen sich die Gäste die Party nicht vermiesen und ließen es zum Start in den Wonnemonat Mai so richtig krachen.

 

maifest3.jpg
Die Hüpfburg erfreut sich wie immer großer Beliebtheit.
 

Herausforderung am nächsten Morgen: Die Reste der Party beseitigen und das Gelände für die Besucher des Maifestes herrichten. Besonders hier war das Helferteam gefragt, das pünktlich zur Mittagszeit das wetterbedingt sehr schlammige Gelände wieder „in der Reih“ hatte.

 

maifest1.jpg
Furioser Auftritt der Schwarzbachtrommler.
 

Das Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten reichte von Spanferkel, Grillspezialitäten und Pommes bis hin zur Kuchentheke sowie Waffel- und Eisverkauf der Jagdhorn-Teens. Zünftige Getränke wie frischer Apfelwein von den Streuobstwiesen des NABU und gezapftes Bier, ausgeschenkt vom FC Bayern Fanclub „Rhoibazis“, durften natürlich nicht fehlen. Auch das Programm fand viel Zuspruch, wobei insbesondere der Auftritt der Jagdhorn-Teens für Begeisterung sorgte. „Die Jugendlichen spielen manchmal schon besser als wir Aktive“, schmunzelt Maik Roth, Vorsitzender des Vereins. Die musikalische Untermalung am Nachmittag übernahm Profimusiker Karl-Heinz Alig, der ein buntes Repertoire aus aktuellen Hits und Klassikern von ABBA und Co spielte. Abgelöst wurde Alig um 18 Uhr von den Schwarzbachtrommlern, die bereits zum 11. Mal ihr Bestes beim Maifest gaben. Die kleinen Besucher hatten in der Zwischenzeit die Möglichkeit sich auf der großen Hüpfburg auszutoben oder ein eigens bereitgestelltes altes Auto mit Fingerfarben anzumalen.

 

maifest2.jpg
Die Kinder bemalen einen alten Opel Corsa mit Fingerfarben.

 

All das ist nur durch die großartige Unterstützung der zahlreichen Helfer möglich gewesen. Die Geusemer Jagdhornbläser danken daher allen, die zum Gelingen der beiden Events beigetragen haben. Besonders den „Sponsoren“ Jürgen Dionysius von der Felsengrotte Geinsheim, Alfred Fritsch Auto-Werkstatt Geinsheim, Pumpenanlagen Lotz Groß-Gerau, Ralf Heizenröder und allen Kuchenspendern ein herzliches Dankeschön.


>> Zünftige Hubertusmesse in Astheim (November 2013)

 Dass die Geusemer Jagdhornbläser nicht nur bei Geburtstagen und anderen Feierlichkeiten aufspielen, sondern auch „über den eigenen Tellerrand hinausschauen“, haben sie am 10. November bei einer Hubertusmesse in der katholischen Kirchengemeinde in Astheim unter Beweis gestellt. Zusammen mit dem Profimusiker Karl-Heinz Alig an der Trompete begleiteten die Bläser die Messfeier und nutzten die gute Akustik von St. Petrus in Ketten für ihre Stücke. Neben dem Hubertusmarsch und der Ehrenfanfare wurde am Ende zum Auszug auch der Zapfenstreich vorgetragen. „Wir freuen uns über die Einladung der katholischen Kirchengemeinde und möchten zudem Herrn Pfarrer Loch danken, dass er sich auf das Experiment eingelassen hat“, resümiert Maik Roth, Vorsitzender der Jagdhornbläser. Besonders gut kam auch der schön geschmückte Altar an, den die Bläser am Abend zuvor dekoriert hatten.

Hubertusmesse.jpg

 

 

>> Probewochenende auf Burg Schwarzenfels

 

„Das ist ja riesig hier“, mit so einem tollen Ambiente hatten die Jagdhornbläser nicht gerechnet, als sie am vergangenen Wochenende zur Burg Schwarzenfels ins Sinntal aufbrachen. Die komplette Burg war für den Verein reserviert, so dass die Bläsergruppe ungestört proben konnte. Nach einigen Stunden zitterten allen die Lippen und eine Stärkung war erforderlich. Auch die beiden mitgereisten Jagdhornteens Mirco Geisel und Philipp Diehl waren hellauf begeistert von der schön gelegenen Burg und dem tollen Ausblick. Am Abend gab es eine gesellige Runde im Rittersaal, bevor die Betten bezogen wurden. Nach dem Frühstück am Sonntagvormittag (die Zeitumstellung ermöglichte dankenswerterweise eine Stunde mehr Schlaf) wurde noch weiter geprobt, bevor sich die Gruppe wieder auf den Rückweg nach Geinsheim machte. „Das Probewochenende hat uns besonders im Hinblick auf die Hubertusmesse im November weit vorangebracht“, betont Maik Roth, Vorsitzender des Vereins. Alle Interessierten sind demnach herzlich eingeladen, am 10. November um 11 Uhr in die katholische Kirche nach Astheim zu kommen um sich vom Repertoire der Jagdhornbläser zu überzeugen.

 

DSC_4515.jpg